Wasserkocher entkalken | reinigen | Hausmittel | Essig | Zitronensäure | Natron | Backpulver | Anleitung

Wasserkocher entkalken & reinigen – Top-5-Hausmittel (Essig, Zitrone, Natron, Backpulver & Co.) inkl. Anleitung im Vergleich

Wasserkocher auf hellblauem Tisch. Starke Verkalkungen können die Funktion von Wasserkochern negativ beeinflussen und die Lebensdauer von Wasserkochern verkürzen. Ausserdem können sich im Kalk Bakterien ansiedeln. Zudem sieht es schlichtweg unappetitlich aus, wenn Kalkflocken im Tee schwimmen.

Ob für die morgendliche Tasse Tee, die schnelle Tütensuppe oder ein Dampfbad bei Erkältungen – Wasserkocher sind als zeitsparende und praktische Helfer im Haushalt überaus beliebt. Doch wie alle anderen Haushaltsgeräte, die regelmässig mit Wasser in Kontakt kommen, setzt auch der Wasserkocher irgendwann Kalk an, den man an weissen Ablagerungen erkennt. Dabei sieht Kalk nicht nur unschön aus, er hat auch negative Auswirkungen auf die Funktion des Wasserkochers. In diesem Beitrag erfahren Sie unter anderem, warum man Wasserkocher entkalken muss und welche Hausmittel oder Profi-Entkalker sich am besten für die Entkalkung eignen. Darüber hinaus erhalten Sie konkrete Anleitungen und wir geben Ihnen wichtige Tipps zum Entkalken an die Hand.

Woher kommt Kalk und ist er gefährlich?

Bevor wir uns der Entkalkung von Haushaltsgeräten widmen, soll zunächst geklärt werden, woher Kalk überhaupt kommt. Kalk ist eine chemische Verbindung aus Kalzium, Kohlenstoff und Sauerstoff, die sich über viele Millionen Jahre im Erdreich gebildet hat. Heute ist Kalk eines der am häufigsten in der Erdkruste vorkommenden Minerale. Dort wird es vom Grundwasser aufgenommen, wenn es durch die Gesteinsschichten fliesst. Das mit Kalk gesättigte Grundwasser ist die Basis unseres Trinkwassers, das aus dem Wasserhahn kommt und so ins Waschbecken, die Spüle und den Wasserkocher gelangt. Da sich Kalk kaum aus dem Wasser herausfiltern lässt, sollten Haushaltsgeräte regelmässig entkalkt werden. Vor allem deshalb, weil sich Kalk negativ auf die Leistung vieler Haushaltsgeräte auswirkt und deren Verschleiss erheblich beschleunigen kann. Für Menschen ist Kalk im Wasser ungefährlich – jedenfalls in der Dosierung, in der er im Haushalt ankommt. Das Trinkwasser in der Schweiz und in Deutschland unterliegt strengen Regeln, sodass keine kritischen Mengen an Kalk enthalten sind. Sowohl das Wasser in der Schweiz als auch das deutsche Trinkwasser gelten grundsätzlich als überaus sauber.

Starke Kalkablagerungen im Wasserkocher. Kalk gelangt über das Leitungswasser in den Wasserkocher, wo er sich beim Erhitzen freisetzt und ablagert.

Warum muss man Wasserkocher entkalken?

Kalk gelangt also zusammen mit dem Leitungswasser in den Wasserkocher, wo das Mineral beim Erhitzen freigesetzt wird und sich ablagert. Sind die Heizspiralen oder der Behälter des Wasserkochers mit einer Kalkschicht überzogen, dauert es immer länger, bis das Wasser kocht. Zudem steigt der Energieverbrauch. Ausserdem können sich im Kalk Bakterien ansiedeln und es sieht schlichtweg nicht schön aus, wenn Kalkflocken im Tee schwimmen. Darüber hinaus können starke Verkalkungen auch die Lebensdauer von Wasserkochern verkürzen. Es ist also ratsam, den Wasserkocher vor Kalk zu schützen, indem man ihn in regelmässigen Abständen entkalkt. Dabei können nebst speziellen Entkalkern für Haushaltsgeräte auch einfache Hausmittel verwendet werden, die wir Ihnen im nächsten Abschnitt vorstellen und für Sie vergleichen.

Top-5-Hausmittel (Essig, Zitronensäure, Natron, Backpulver & Gebissreiniger) inkl. Anleitung im Vergleich

Natron, Backpulver, Gebissreiniger, Zitrone und Essig sind Hausmittel, welche zum Entkalken von Wasserkochern verwendet werden können. Die Top-5-Hausmittel zum Entkalken von Wasserkochern.

Wasserkocher mit Essig entkalken

Das Hausmittel Essig ist nicht nur zum Entkalken von Wasserkochern ein echtes Allround-Talent, sondern generell, wenn es um die Reinigung im Haushalt geht. Nicht umsonst gehören Essig und Essigessenz zu den am häufigsten verwendeten Hausmitteln zum Putzen und Entkalken von Flächen und Geräten. Essig enthält Säure, die den Kalk zersetzt, und ist sowohl günstig als auch ökologisch unbedenklich. Wenn Sie Ihren Wasserkocher mit Essig entkalken möchten, gehen Sie am besten wie folgt vor:

  1. Füllen Sie den Wasserkocher mit ca. 500 ml Wasser und geben Sie etwa 2 EL Essigessenz hinzu. Haben Sie keine Essigessenz zur Hand, geben Sie einfach etwas mehr Essig in den Wasserkocher.
  2. Kochen Sie das Wasser-Essig-Gemisch auf und schütten Sie es danach ab.
  3. Nun sollte der Wasserkocher wieder sauber sein. Ist dies nicht der Fall, wiederholen Sie den Vorgang so lange, bis keine Kalkrückstände mehr zu sehen sind.
  4. Bei besonders hartnäckigen Verkalkungen lassen Sie das aufgekochte Gemisch am besten eine halbe bis ganze Stunde im Gefäss stehen, damit die Säure mehr Zeit zum Einwirken hat.
  5. Lassen Sie im letzten Schritt noch ein bis zwei Mal kaltes Wasser aufkochen, um den Essig vollständig auszuspülen.

Hinweis! Atmen Sie den Dampf der kochenden Lösung auf keinen Fall direkt ein, da dieser die Schleimhäute angreifen kann. Lüften Sie ausserdem während des Vorgangs oder nach dem Entkalken mit Essig gut durch.

Wasserkocher mit Zitrone entkalken

Frische Zitronen in einer braunen Schale. Zitrone entkalkt Wasserkocher und hinterlässt dabei einen angenehm frischen Duft.

Wie Essig zählen auch Zitronensaft und Zitronensäure zu den „üblichen Verdächtigen“, wenn es um Hausmittel zum Reinigen geht. Sie können entweder Zitronenpulver verwenden oder eine Zitrone auspressen. Im Vergleich zu Essig oder Essigessenz hat Zitrone den Vorteil, dass sie beim Entkalken einen frischen Duft verbreitet. Gehen Sie beim Entkalken mit Zitrone am besten in folgenden Schritten vor:

  1. Da purer Zitronensaft sehr aggressiv ist, sollte er nur mit Wasser verdünnt angewendet werden. Mischen Sie Saft und Wasser am besten im Verhältnis 1:3. Verwenden Sie Zitronenpulver, vermischen Sie einen Esslöffel mit 500 ml Wasser.
  2. Geben Sie die Lösung in den Wasserkocher, sodass alle verkalkten Bereiche bedeckt sind.
  3. Lassen Sie die Lösung etwa 45 Minuten im Wasserkocher einwirken.
  4. Prüfen Sie, ob sich der Kalk sichtbar gelöst hat und kippen Sie ggf. die Reinigungslösung mitsamt den Kalkrückständen aus.
  5. Spülen Sie den Wasserkocher anschliessend noch ein bis zwei Mal mit klarem Wasser aus.

Achtung! Das mit Zitronensäure vermischte Wasser darf keinesfalls erhitzt werden! Andernfalls können sich die Kalkablagerungen in Calciumcitrat umwandeln, das sich auch mit Spezialreiniger kaum noch entfernen lässt. Aus demselben Grund sollten Sie ausschliesslich Wasserkocher und keinesfalls Kaffeemaschinen oder Teekocher mit Zitronensäure entkalken.

Wasserkocher mit Natron entkalken

Ein weiteres Allrounder-Hausmittel für die Entkalkung von Wasserkochern ist Natron. Im Gegensatz zu Essig und Zitrone handelt es sich dabei nicht um eine Säure. Stattdessen macht man sich hier die Reaktion des Natrons mit den Kalkablagerungen zunutze, bei der die Wasser-Natron-Mischung stark aufschäumt. Gehen Sie beim Entkalken Ihres Wasserkochers mit Hilfe von Natron wie folgt vor:

  1. Geben Sie zwei bis drei Teelöffel Natron in den Wasserkocher.
  2. Giessen Sie Wasser hinzu.
  3. Achtung! Füllen Sie den Wasserkocher auf keinen Fall bis zur maximalen Füllgrenze. Sobald das Natron mit dem Kalk in Berührung kommt, erfolgt eine chemische Reaktion und die Mischung schäumt stark auf. Befüllen Sie den Wasserkocher daher maximal zu zwei Dritteln.
  4. Warten Sie, bis sich das Pulver aufgelöst hat.
  5. Kochen Sie die Mischung auf.
  6. Lassen Sie die Lösung nach dem Aufkochen noch etwa eine Stunde abkühlen und einwirken.
  7. Leeren Sie den Wasserkocher aus und wiederholen Sie den Vorgang, falls noch Kalkreste vorhanden sind.
  8. Spülen Sie den Wasserkocher gründlich aus und lassen Sie ihn noch einmal mit frischem Wasser aufkochen, um wirklich alle Natronrückstände zu entfernen.

Wasserkocher mit Backpulver entkalken

Ein aufgerissenes Tütchen Backpulver auf einem Holztisch. Backpulver enthält Natron, das in Wasser gelöst mit Kalk reagiert und diesen entfernen kann.

Auch Backpulver enthält Natron, weshalb es ebenfalls für die Entkalkung von Wasserkochern verwendet werden kann. Das Entkalken mit Backpulver gestaltet sich daher ähnlich wie beim Natron:

  1. Geben Sie ein Tütchen Backpulver in den Wasserkocher.
  2. Giessen Sie zu zwei Dritteln der maximalen Füllhöhe kaltes Wasser auf.
  3. Hinweis! Auch Backpulver schäumt beim Aufkochen stark. Befüllen Sie den Wasserkocher daher keinesfalls bis zur maximalen Füllhöhe, sondern höchstens zu zwei Dritteln.
  4. Kochen Sie die Backpulver-Wasser-Mischung auf.
  5. Lassen Sie die Mischung nach dem Aufkochen mindestens eine Stunde einwirken.
  6. Giessen Sie die Mischung ab und kochen Sie noch einmal klares Wasser auf, um alle Rückstände zu beseitigen.

Wasserkocher mit Gebissreiniger entkalken

Auch mit einem handelsüblichem Gebissreiniger können Sie Ihren Wasserkocher entkalken. Der Grund ist die darin enthaltene Zitronensäure, die den Kalk lösen kann. Entkalken Sie Ihren Wasserkocher mit Gebissreiniger wie folgt:

  1. Geben Sie eine Tablette Gebissreiniger in den Wasserkocher.
  2. Giessen Sie etwa eine Tasse Wasser hinzu.
  3. Warten Sie, bis sich der Gebissreiniger aufgelöst hat und schalten Sie den Wasserkocher ein, bis sich die Lösung erhitzt hat.
  4. Lassen Sie die Mischung mindestens für eine Stunde, am besten über Nacht einwirken, damit der Kalk vollständig zersetzt wird.
  5. Leeren Sie den Wasserkocher aus und spülen Sie noch einmal mit klarem Wasser nach.

Wasserkocher entkalken und reinigen – 3 geniale Tipps

Nachdem Sie nun wissen, wie Sie Ihren Wasserkocher mit Hausmitteln entkalken können, geben wir Ihnen in diesem Abschnitt noch nützliche Tipps sowie einige alternative Hausmittel zur Entkalkung mit auf den Weg.

Verkalkungen vorbeugen

Es gibt nicht viele Möglichkeiten, um Verkalkungen im Wasserkocher vorzubeugen. Regelmässiges Entkalken ist in jedem Fall nötig. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, mit denen man den Verkalkungsprozess verlangsamen kann:

  1. Kippen Sie den Wasserkocher nach jedem Kochvorgang vollständig aus und lassen Sie das Wasser nicht über Stunden oder gar Tage im Kocher stehen.
  2. Filtern Sie das Wasser nach Möglichkeit mit einem Wasserfilter. Auf diese Weise lässt sich ein nicht unerheblicher Anteil des Kalks im Trinkwasser herausfiltern.
Wasserkocher mit gefiltertem Wasser auffüllen. Beugen Sie Verkalkungen im Wasserkocher vor, indem Sie ausschliesslich gefiltertes Wasser aufkochen.

Alternative Hausmittel zur Entkalkung: Aspirin und Cola

Aspirin hilft nicht nur gegen Kopfschmerzen, es kann auch Verkalkungen im Wasserkocher entfernen. Grund ist die enthaltene Acetylsalicylsäure, die Ablagerungen löst und den Wasserkocher reinigt. Lösen Sie einfach eine Tablette Aspirin (zwei bei stärkeren Verkalkungen) in einem Glas Wasser auf und geben Sie die Lösung in den Wasserkocher. Schalten Sie das Gerät ein und lassen Sie die Lösung nach dem Aufkochen noch mindestens 30 Minuten einwirken. Spülen Sie den Wasserkocher anschliessend gründlich mit klarem Wasser aus – fertig.

Ein Glas Wasser und zwei Aspirintabletten auf einem Tisch. Aspirin hilft nicht nur gegen Kopfschmerzen, sondern auch gegen Kalkablagerungen im Wasserkocher.

Ein letztes Hausmittel, das gegen Verkalkungen im Wasserkocher hilft, ist Cola. Füllen Sie den Wasserkocher hierfür einfach grosszügig mit dem koffeinhaltigen Erfrischungsgetränk und lassen Sie es über Nacht einwirken. Schütten Sie die Cola am nächsten Morgen in den Abfluss und spülen Sie den Wasserkocher gründlich aus.

Wie oft sollte ein Wasserkocher entkalkt bzw. gereinigt werden?

Die Abstände, in denen ein Wasserkocher entkalkt werden sollte, hängen von einer Reihe von Faktoren ab. Am wichtigsten ist dabei natürlich, wie häufig das Gerät verwendet wird. Darüber hinaus spielen aber auch regionale Gegebenheiten eine Rolle. So gibt es Gegenden mit sehr kalkhaltigem, also hartem Wasser, aber auch Regionen mit weichem Wasser, das wenig Kalk enthält. Es spielt also eine Rolle, wie viel Kalk in Ihrem Leitungswasser enthalten ist. Die zuvor beschriebenen Massnahmen, mit denen man Verkalkungen vorbeugen kann, spielen ebenfalls eine Rolle.

Grundsätzlich können Sie nach Augenmass vorgehen. Sehen Sie deutliche Kalkablagerungen oder funktioniert Ihr Wasserkocher nicht mehr einwandfrei, sollten Sie eine Entkalkung durchführen. Das kann bei häufiger Nutzung und in Regionen mit sehr kalkhaltigem Leitungswasser durchaus wöchentlich der Fall sein.

Hinweis! Entkalken Sie Ihren Wasserkocher regelmässig und frühzeitig, um eine möglichst lange Funktionsdauer ohne Einschränkungen in der Leistung zu gewährleisten. Entkalken Sie einen Wasserkocher ausserdem auch dann, wenn Sie ihn vorübergehend im Keller oder auf dem Dachboden einlagern wollen.

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FAQ

1. Wie reinigt man am besten einen Wasserkocher?

Einen Wasserkocher können Sie mit einfachen Hausmitteln wie Essig, Zitrone, Backpulver oder Cola entkalken. Wünschen Sie sich eine unkomplizierte, schnelle und effektive Entkalkung, verwenden Sie am besten vepocalc® Express Schnell-Entkalker. Sie geben einfach ein paar Tropfen vepocalc® Express in das kalte Gefäss und verteilen den Schnell-Entkalker mit einem Lappen oder einer Bürste. Der Kalkbelag ist sofort gelöst und der Wasserkocher ist nach dem Spülen mit Leitungswasser lebensmittelecht entkalkt.

2. Was kann man zum Entkalken verwenden?

Neben speziellen Entkalkern gibt es eine Reihe von Hausmitteln, mit denen Sie Haushaltsgeräte entkalken können:

  • Essig oder Essigessenz
  • Zitrone
  • Natron
  • Backpulver
  • Gebissreiniger
  • Aspirin
  • Cola

3. Wie entkalkt man einen Wasserkocher mit Essig?

  1. Wasserkocher mit ca. 500 ml Wasser füllen und etwa 2 EL Essigessenz hinzugeben
  2. Gemisch aufkochen und anschliessend ausleeren
  3. Sind noch nicht alle Ablagerungen entfernt, Vorgang wiederholen
  4. Bei besonders hartnäckigen Verkalkungen das aufgekochte Gemisch am besten eine halbe bis ganze Stunde zum Einwirken im Gefäss stehen lassen.
  5. Ein bis zwei Mal kaltes Wasser aufkochen, um den Essig und seinen Geruch vollständig auszuspülen.

4. Ist Kalk aus dem Wasserkocher schädlich?

Kalk kann sich negativ auf die Leistung vieler Haushaltsgeräte auswirken und ihren Verschleiss erheblich beschleunigen. Für Menschen ist Kalk (Calcium) im Wasser aber gesund und keineswegs gefährlich. Hochwertige Schweizer Mineralwasser wie z.B. Eptiner, enthalten einen extra hohen Anteil an Calcium.

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